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	<title>Baseball-EM 2010 - Stuttgart • Heidenheim • Neuenburg &#187; Buntes</title>
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	<description>Baseball-Europameisterschaft in Stuttgart, Heidenheim und Neuenburg am Rhein</description>
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		<title>Danke, Baden-Württemberg!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krausgrill</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das letzte Aus ist notiert, die 31. Auflage der Baseball-Europameisterschaften hat in der Squadra Azzurra einen würdigen Sieger gefunden. Es ist an der Zeit, kurz Bilanz zu ziehen und die ultimative Frage nach dem „What’s next?“ zu stellen. Mehr als 25.000 Zuschauer konnten die drei Spielorte trotz der zuweilen widrigen Wetterbedingungen mobilisieren. Zum Endspiel fanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Platz_002.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4450" title="Platz_002" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Platz_002-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Das letzte Aus ist notiert, die 31. Auflage der Baseball-Europameisterschaften hat in der Squadra Azzurra einen würdigen Sieger gefunden. Es ist an der Zeit, kurz Bilanz zu ziehen und die ultimative Frage nach dem „What’s next?“ zu stellen.</strong></p>
<p>Mehr als 25.000 Zuschauer konnten die drei Spielorte trotz der zuweilen widrigen Wetterbedingungen mobilisieren. Zum Endspiel fanden noch einmal mehr als 3.300 Fans den Weg auf den Stuttgarter Schnarrenberg. Und das, obwohl die deutsche Mannschaft gar nicht mehr beteiligt war. Dabei sah es manches Mal so aus, als würde diese Veranstaltung nicht zum vorgegebenen Zeitpunkt beendet werden können. Glücklicherweise hatte der Wettergott dann doch noch ein Einsehen mit dem Veranstalter und den beteiligten Teams. Das letzte Wochenende mit dem emotionalen Höhepunkt des deutschen Medaillengewinns und der wunderbaren Stimmung während des Finales hat allen gut getan. Es gab dem ganzen Turnier den gewünschten würdigen Abschluss und untermauerte die hierzulande ersehnte Stellung als legitime Nummer Drei auf dem Kontinent.</p>
<p>Greg Frady hat nach sieben Jahren seines Wirkens das Ziel eines Medaillenplatzes erreicht. Knappe Niederlagen gegen Holland und Italien wären vor Jahren noch undenkbar gewesen, beide Baseball-Giganten mussten Ihre beste Aufstellung bringen um die Gührings, Wulffs und Marquez&#8217; zu besiegen. Das spricht Bände. Auch wenn der ein oder andere zu Hause gebliebene Kritiker stattdessen lieber vom heimischen PC aus vergebenen Möglichkeiten nachtrauerte und Trainerentscheidungen in Frage stellte. Wie sagte ein holländischer Funktionär im Laufe der Woche: „Die Deutschen sind da. Wir konnten sie lange Zeit dominieren aber es ist jetzt nur eine Frage der Zeit bis sie uns schlagen.“ Heidenheim hat es im Europapokalturnier vorgemacht, das deutsche Team ist diesem hehren Ziel bei dieser Heim-EM sehr sehr nahe gekommen.</p>
<p>Die etwas nebulösen Andeutungen von IBAF-Chef Riccardo Fraccari zum Thema einer Ausweitung der an den World Baseball Classics teilnehmenden Mannschaften ließen die DBV-Spitze aufhorchen. Und warum sollten die Deutschen auch nicht eines nicht allzu fernen Tages an diesem Olympia-Ersatzturnier teilnehmen und/oder ein solches gar ausrichten? Der World Cup in Regensburg und diese EM haben deutlich gemacht, dass derartige Events durchaus vom hiesigen Publikum angenommen werden. Und wer schon mal bei einer der zahlreichen gleichermaßen lieb- wie leblos ausgerichteten europäischen Endturniere der Vergangenheit war, der weiß, dass es kaum besser geht als hierzulande.</p>
<p>Großer Dank gebührt den vielen fleißigen Helfern in Heidenheim, Neuenburg und vor allem im bislang erstligafreien Stuttgart. Ein zehntägiges Championat dieser Art auf die Beine zu stellen verlangt viel Kraft, Ausdauer und auch Nehmerqualitäten. Stellvertretend für die ehrenamtliche Helfertätigkeit sei der Einsatz der Groundcrews an den Spielorten gewürdigt. DBV-Vizepräsident Jürgen Elsishans traf im taz-Interview den Nagel auf den Kopf: Die wahren Helden dieser EM, das seien die unermüdlich gegen die Elemente kämpfenden Schubkarrenfahrer, Eimerträger und Pfützentrockner gewesen. Reschpekt!</p>
<p>So ging die „EM im Ländle“ am Sonntag versöhnlich zu Ende. Also, liebe Baden und Württemberger: Hochdeutsch könnt Ihr zwar weiter nicht, aber Baseball, das habt Ihr prima hingekriegt.</p>
<p>Adele!</p>
<p>EM-Redaktion</p>
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		<title>Aus luftiger Höhe zum First Pitch</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 12:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer perfekten Landung brachten Eberhard Gienger und Klaus Renz den Spielball für das Endspiel auf den Schnarrenberg. Das Timing war perfekt: Die letzten Takte der italienischen Hymne waren gerade verklungen, als der Fallschirm-Weltmeister ins Stadion einschwebte. ]]></description>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_4314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Pregame_8.jpg"><img class="size-medium wp-image-4314" title="Baseball EM 2010 Stuttgart Finale Pregame" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Pregame_8-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Eberhard Gienger landete pünktlich am Schnarrenberg und überbrachte die wichtige Fracht (Foto: Drobny)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Stuttgart (mos).</strong> Mit einer perfekten Landung brachten Eberhard Gienger und Klaus Renz den Spielball für das Endspiel auf den Schnarrenberg. Das Timing war perfekt: Die letzten Takte der italienischen Hymne waren gerade verklungen, als der Fallschirm-Weltmeister ins Stadion einschwebte. Nur Sekunden später landete auch der ehemalige Weltklasseturner – direkt beim Mound.</p>
<p>Die beiden genossen den Sprung aufs Feld: „Es war einfach toll. Wir sehen ja die Bahn von oben und die ganzen Zuschauer auch. Und es ist einfach ein wunderschöner Nachmittag“, sagte Renz. Er freute sich dann auch, das Finale zu sehen.</p>
<p>Eberhard Gienger hatte die Ehre, den First Pitch zu werfen. Sein Sohn Markus, der früher selbst in der Nationalmannschaft catchte, beobachtet den Wurf ganz genau: „Das hat er schon ganz gut gemacht“, sagte er. Der Papa nahm etwas Rücksicht auf Italiens Catcher Juan Angrisano: „Ich hab’ nicht so fest geworfen, schließlich muss er ja noch spielen“, meinte Gienger lachend.</p>
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		<title>Seepferdchen-reife Leistung</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 12:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Ground Crew wurde an ihrem lezten Tag für ihren Kampf gegen die Wassermassen auf dem Feld von Roland Schmid überrascht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4309" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Groundcrew_0036-e1280666399912.jpg"><img class="size-medium wp-image-4309" title="Baseball EM 2010 Stuttgart Groundcrew" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Groundcrew_0036-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Der größte Feind war Tief &quot;Silke&quot;, aber die Groundcrew hat die Herausforderung gemeistert (Foto: Drobny)</p></div>
<p><strong>Stuttgart (mos).</strong> Zehn Tage Schwerstarbeit hat die Ground Crew geleistet. Egal, wie lange sich der Starkregen über dem Schnarrenberg ausschüttete, die Jungs nutzten jede Pause, um das Feld wieder bespielbar zu machen. Und wer soviel Zeit mit Wasser verbringt, der hat sich auch ein Seepferdchen verdient. Das überreichte kurz vor dem Finale Roland Schmid, Präsident des Organisationskommitees, den 13 Jungs. Das Team freute sich riesig über die witzige Idee. Dazu bekamen die Crew noch Handtücher und Kappen von der deutschen Nationalmannschaft.</p>
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		<title>Der Ball kommt vom Himmel</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 20:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eberhard gienger]]></category>
		<category><![CDATA[finalrunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Vorfeld des heutigen Finales wird die deutsche Turnerlegende Eberhard Gienger per Fallschirm über dem Stuttgarter Baseballstadion abspringen. Der 59-jährige ist dem Baseballsport durch das jahrelange sportliche Engagement seiner Söhne Andreas und Markus eng verbunden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_4263" class="wp-caption alignleft" style="width: 224px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/gienger_fallschirm01.jpg"><img class="size-medium wp-image-4263" title="gienger_fallschirm01" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/gienger_fallschirm01-214x300.jpg" alt="Gienger" width="214" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eberhard Gienger bringt den Ball zum Finale (Foto: Wikipedia)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Stuttgart (fwk). </strong>Im Vorfeld des heutigen Finales wird die deutsche Turnerlegende Eberhard Gienger per Fallschirm über dem Stuttgarter Baseballstadion abspringen. Der 59-jährige ist dem Baseballsport durch das jahrelange sportliche Engagement seiner Söhne Andreas und Markus eng verbunden. Beide standen während ihrer sportlichen Karriere selbst viele Male im Nationalteam und nahmen zusammen an der letzten großen EM vor neun Jahren in Bonn, Köln und Solingen als Spieler teil. Der olympische Bronze-Medaillengewinner von 1976 am Reck hat es nicht nehmen lassen, den krönenden Abschluss dieser Europameisterschaft mit einem für seine sportliche Herkunft angemessenen „Flugteil“ zu eröffnen. Ob es während des Hinabgleitens für den weltbekannten Gienger-Salto reicht, war nicht in Erfahrung zu bringen. Den Spielball für das Finalmatch hat der passionierte Fallschirmspringer aber auf jeden Fall dabei.</p>
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		<title>Hoher Besuch bei der EM</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 20:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Spiel der Italiener gegen Deutschland am Freitagabend kam Riccardo Fraccari, Präsident des Internationalen Baseballverbandes (IBAF), ins Stadion am Schnarrenberg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4258" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/fraccari.jpg"><img class="size-medium wp-image-4258" title="fraccari" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/fraccari-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Präsident des Internationalen Baseballverbands (IBAF) kam am Wochenende nach Stuttgart, um sich die Spiele der Finalrunde anzusehen (Foto: Schramm)</p></div>
<p><strong>Stuttgart (mos).</strong> Pünktlich zum Spiel der Italiener gegen Deutschland am Freitagabend kam Riccardo Fraccari, Präsident des Internationalen Baseballverbandes (IBAF), ins Stadion am Schnarrenberg. „Das Turnier ist hervorragend organisiert und die Anlage ist auch sehr schön“, sagte der Italiener. Gemeinsam mit Martin Miller, Präsident des Europäischen Baseballverbands (CEB), und DBV-Vizepräsident Jürgen Elsishans saß er auf der Tribüne und wohnte dem knappen Sieg seiner Landsleute bei. Auch am Samstag genoss der IBAF-Präsident den wunderschönen Tag in Stuttgart. Bei so vielen Spielen musste sich auch der IBAF-Präsident zwischendurch ein wenig stärken. „Die Bratwurst war sehr gut, aber das Bier war ein bisschen zu groß“, sagte Fraccari und lachte.</p>
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		<title>„Es ist eine tolle Erfahrung&#8221; &#8211; Riley Frady beim Nationalteam</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 20:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dominik Wulf, Jendrick Speer, Simon Gühring und Martin Almstetter kennt Riley Frady schon fast sein halbes Leben. Seit sein Vater Greg 2003 Trainer der deutschen Nationalmannschaft wurde, verbringt der fast 15-Jährige jeden Sommer in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4251" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/frady-sohn.jpg"><img class="size-medium wp-image-4251" title="Schweden-Deutschland" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/frady-sohn-300x211.jpg" alt="Frady's Sohn" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Schon ganz der Vater - Riley beim Training des deutschen Teams (Foto: Drobny)</p></div>
<p><strong>Stuttgart (mos). </strong>Dominik Wulf, Jendrick Speer, Simon Gühring und Martin Almstetter kennt Riley Frady schon fast sein halbes Leben. Seit sein Vater Greg 2003 Trainer der deutschen Nationalmannschaft wurde, verbringt der fast 15-Jährige jeden Sommer in Deutschland. „Es macht Spaß, durch das Land zu reisen. Auch wenn wir nun schon so oft da waren gibt es immer noch so viel zu entdecken“, sagt Riley. Natürlich sind auch seine Mutter Rhonda und Schwester Bailey (17) immer dabei.</p>
<p>Riley genießt aber nicht nur die Reisen. Viel wichtiger ist dem Shortstop das Training mit den Nationalspielern. „Es ist eine tolle Erfahrung. Die Spieler geben mir viele Tipps, ich kann viel von ihnen lernen. Sie helfen mir, mich weiterzuentwickeln und immer besser zu werden.“ Er selbst spielt zu Hause auf der Position des Short Stops. „Die Spieler sind alle sehr nett zu mir. Die Stimmung ist sehr entspannt und ich kann ganz selbstbewusst mit ihnen mitspielen.“</p>
<p>Da Riley so nah dran ist an der Nationalmannschaft, freut und leidet er natürlich auch bei den Spielen mit. „Ich sitze mit auf der Bank und feuere das Team mit an. Wenn sie gewinnen, freue ich mich natürlich sehr. Wenn sie verlieren, fühle ich mich genauso, als hätte meine eigene Mannschaft verloren.“</p>
<p>Mit der Uniform des deutschen Teams fällt Riley natürlich auch den Fans rund um den Platz auf. Und so hat er in den letzten elf Tagen auch viele Autogramme geben dürfen. „Das ist cool. Aber manchmal fühlt es sich auch ein bisschen seltsam an. Ich bin doch ein ganz normaler 14-Jähriger“, sagt er ein bisschen verlegen.</p>
<p>Seinen Freunden in den USA zeigt er natürlich Bilder von seinen Reisen nach Europa. „Sie wissen, dass ich im Sommer immer in Deutschland bin. Wenn ich dann zurück bin, erzähl ich meinem besten Freund, was ich so erlebt habe.“</p>
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		<title>Schlange stehen für Mike Piazza</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 14:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mike piazza]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Kribbeln in der langen Schlange war richtig zu spüren: Unzählige Autogrammjäger stellten sich am Samstag geduldig im EM-Funpark an, um eine Unterschrift von Mike Piazza zu ergattern. Die Chance, ihrem Idol für einen Moment ganz nah zu kommen, ließen sich die Fans nicht entgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4075" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/10-07-31-MLB-Roadshow-Mike-Piazza-0080.jpg"><img class="size-medium wp-image-4075" title="10-07-31 MLB Roadshow Mike Piazza" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/10-07-31-MLB-Roadshow-Mike-Piazza-0080-300x200.jpg" alt="Mike Piazza" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Erfreute viele Baseballfans mit seinen Autogrammen - Mike Piazza in Stuttgart (Foto: Eisenhuth)</p></div>
<p><strong>Stuttgart (mos). </strong>Das Kribbeln in der langen Schlange war richtig zu spüren: Unzählige Autogrammjäger stellten sich am Samstag geduldig im EM-Funpark an, um eine Unterschrift von Mike Piazza zu ergattern. Die Chance, ihrem Idol für einen Moment ganz nah zu kommen, ließen sich die Fans nicht entgehen.</p>
<p>Gut eine Stunde nahm sich der sympathische Catcher Zeit und er hatte für jeden ein strahlendes Lächeln – egal ob die Kamera das Treffen festhielt oder nicht. Ob Bälle, Kappen, Bilder oder T-Shirts – es gab fast nichts, was der sympathische Schlagcoach der Italiener nicht signieren sollte.</p>
<p>Bei manchem zitterte die Hand, wenn sie das Andenken entgegennahmen. Die signierten Souvenirs verstauten die freudestrahlenden Autogrammjäger dann ganz fest, damit ihnen auf dem Heimweg auch ja nichts passierte.</p>
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		<title>Von Goldmedaillengewinnern bis Fußballlegenden</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 13:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buntes]]></category>
		<category><![CDATA[fahrdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Super-Sprinter Usain Bolt, Franz Beckenbauer, Uwe Seeler, Turner Valeri Belenki, Reiter-Legende Paul Schockemöhle, Tischtennis-Ass Timo Boll: Claus Kruse hat sie alle gefahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/claus_kruse.jpg"><img class="size-medium wp-image-4055" title="claus_kruse" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/claus_kruse-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Claus Kruse chauffiert bei der EM-Funktionäre durch Stuttgart und an die anderen Stadien (Foto: Schramm)</p></div>
<p><strong>Stuttgart (mos). </strong>Super-Sprinter Usain Bolt, Franz Beckenbauer, Uwe Seeler, Turner Valeri Belenki, Reiter-Legende Paul Schockemöhle, Tischtennis-Ass Timo Boll: Claus Kruse hat sie alle gefahren. Der Hamburger Jung’, der in Oberkirch-Nußbach lebt, fuhr in den letzten fünf Jahren bei (fast) allen Welt- und Europameisterschaften Prominente, Athleten und Funktionäre zu Wettkämpfen, Terminen und in ihr Hotel.</p>
<p>Seinen ersten Einsatz als Volunteer hatte Claus Kruse aber schon viel früher: 1972 war er bei den Olympischen Spielen in München schon als Chauffeur eingeteilt. „Das war ein unvergessliches Erlebnis. Anfangs war die Stimmung so wunderbar locker und entspannt. Doch nach dem schrecklichen Anschlag hat sich das schon sehr verändert“, erinnert er sich.</p>
<p>Der 64-Jährige vertreibt sich als Freiwilliger Helfer die Zeit in seinem Ruhestand. „Es macht Spaß und ist auf jeden Fall besser, als einfach daheim zu sitzen“, sagt der ehemalige Kaufmann. Außerdem lernt er immer wieder viele Menschen kennen. „Die sind alle supernett gewesen. Mein Lieblingsfahrgast war aber Reiner Calmund“, sagt Claus Kruse. Der ehemalige Manager von Bayer 04 Leverkusen hat natürlich ebenso in seinem Gästebuch wie FIFA-Vizepräsident Julio Grondola.</p>
<p>Bei Fußball-, Turn- und Leichtathletik-Turnieren war er schon, beim Baseball vor der EM noch nie. „Es ist wirklich schön hier. Wir sind eine tolle Fahrer-Truppe, die Fahrgäste sind sehr freundlich.“</p>
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		<title>Das tragische Ende einer großen Karriere</title>
		<link>http://www.baseball-em.de/das-tragische-ende-einer-grosen-karriere/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wuerfel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Teamnews]]></category>
		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[legende]]></category>

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		<description><![CDATA[Samuel Meurant, der 2001 bei der WM in Taiwan und 2005 bei der WM in Prag jeweils als bester Pitcher ausgezeichnet wurde, musste seine Nationalmannschaftskarriere in Stuttgart abrupt beenden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3798" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/10-07-30-Game1-SWE-FRA-01361.jpg"><img class="size-medium wp-image-3798" title="10-07-30 Game1 SWE-FRA - 0136" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/10-07-30-Game1-SWE-FRA-01361-300x250.jpg" alt="" width="276" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Samuel Meurant weiß das seine Karriere wohl vorbei ist Foto: (c) Eisenhuth, G.</p></div>
<p><strong>Stuttgart (mos).</strong> <strong>Samuel Meurant</strong> dürfte am Freitag der traurigste Franzose gewesen sein: Nicht nur, dass sein Team zweimal verloren hat. Im Spiel gegen Schweden wurde der 38-jährige Pitcher von einem Ball am Arm so hart getroffen, dass dieser brach. „Die Saison ist für mich jetzt gelaufen. Und meine Karriere als Nationalspieler ist jetzt auch zu Ende. Ich mache jetzt den Weg frei für die jungen Spieler“, sagte Meurant, nachdem er mit einem eingegipsten Arm aus dem Krankenhaus kam. Schmerzen im rechten Arm habe er keine. „Aber mir tut das Herz weh. Wir verlieren und ich hab’ einen Homerun kassiert.“ Nach neun Teilnahmen bei Europameisterschaften hätte sich Meurant einen schöneren Abschluss gewünscht.</p>
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		<title>Paula hier, Paula da</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wuerfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buntes]]></category>
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		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Stephan Reifenberg löst alle Probleme der Gäste-Mannschaften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart (mos). </strong>Sein Telefon steht (fast) niemals still: In den letzten zehn Tagen hat Stephan Reifenberg an seinen zwei Handys mehr als vier Tage gesprochen. Der Geschäftsführer des Baseball- und Softball-Verbandes Nordrhein-Westfalen ist die Schnittstelle zwischen den Mannschaften und der Technischen Kommission. „Ich glaube, „Troubleshooter“ (Problemlöser) trifft wohl am besten, was ich hier mache“, sagt er. Er kümmert sich darum, dass die Gastteams alles bekommen, was sie brauchen, egal, ob es die Eintrittskarte für die Freundin oder das nächste Geschäft für Handy-Karten ist. So ganz nebenbei beantwortet <strong>Stephan Reifenberg </strong>auch noch die Anfragen von Fans nach Tageskarten, dem aktuellen Wetterbericht und Spielzeiten, die über die Hotline ankommen.</p>
<div id="attachment_3555" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-3555" title="Paula_002" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/07/Paula_0021-300x293.jpg" alt="" width="300" height="293" /><p class="wp-caption-text">Stephan &quot;Paula&quot; Reifenberg, Foto: (c) Drobny</p></div>
<p>Sein wichtigster Job bei der EM war und ist es aber, die Busse für die Teams aus Italien, Schweden, Spanien, Griechenland, Tschechien, Großbritannien und Frankreich zu koordinieren. „Wir versuchen, die Wünsche der Teams zu erfüllen“, sagt Reifenberg. Wenn also ein Team statt zwei lieber drei Stunden vor Spielbeginn zum Platz gefahren werden will, dann stellt er den Einsatzplan um. Der Regen hat die Pläne in den letzten Tagen mehr als auf den Kopf gestellt, aber der Problemlöser vom Dienst hat es mit den beiden Busfahrern geschafft, alle Teams immer pünktlich dorthin zu bringen, wo sie sein sollten.</p>
<p>Stephan Reifenberg ist aber auch Notruf-Telefon, wenn mal was liegen geblieben ist: Schuhe, Jacken, Geldbeutel und sogar einen Laptop hat „der Paula“ wieder wohlbehalten bei ihren Besitzern abgeliefert. Zu seinem Spitznamen kam die „Multifunktionswaffe“ zum einen, weil er früher immer das Paulinsche von Hape Kerkeling nachspielte. Und zum zweiten aus seiner Zeit als aktiver Baseballer in Trier. Denn bei drei Stefans im Team konnte es schon mal zu Missverständnissen auf dem Platz kommen. Und so wurde aus Stephan „Private Paula“ – eine Figur aus dem Kinofilm „Full Metal Jacked“. Statt „Private“ riefen ihn am Ende einfach „Paula“ – und der Name ist ihm bis heute geblieben.</p>
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