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	<title>Baseball-EM 2010 - Stuttgart • Heidenheim • Neuenburg</title>
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	<description>Baseball-Europameisterschaft in Stuttgart, Heidenheim und Neuenburg am Rhein</description>
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		<title>CEB offers Euro 2010 Games on Sale</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 13:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[English @en]]></category>

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		<description><![CDATA[by www.baseballeurope.com The Confederation of European Baseball would like to offer the possibility to purchase professionally produced games of the EURO 2010 in Stuttgart. Available games are: 23.07.2010 Italy &#8211; Spain 29.07.2010 Germany &#8211; Greece 30.07.2010 Italy &#8211; France 30.07.2010 Italy &#8211; Germany 31.07.2010 Netherlands &#8211; Italy 31.07.2010 Germany &#8211; Sweden 01.08.2010 Italy &#8211; Netherlands [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>by www.baseballeurope.com</em></p>
<p>The Confederation of European Baseball would like to offer the possibility to purchase professionally produced games of the EURO 2010 in Stuttgart. Available games are:</p>
<p>23.07.2010 Italy &#8211; Spain<br />
29.07.2010 Germany &#8211; Greece<br />
30.07.2010 Italy &#8211; France<br />
30.07.2010 Italy &#8211; Germany<br />
31.07.2010 Netherlands &#8211; Italy<br />
31.07.2010 Germany &#8211; Sweden<br />
01.08.2010 Italy &#8211; Netherlands (Final)</p>
<p>Each game is split into two DVDs in a hard cover case.</p>
<p>Everyone interested in these games can purchase them for</p>
<p>20 EUR / game (2 DVDs) or<br />
100 EUR / all (14 DVDs)</p>
<p>Postal charges excl.</p>
<p>Show your interest by sending an email to office@baseballeurope.com and we will negotiate the following procedure together.</p>
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		<title>Die letzte Presseschau zur Baseball-EM in Deutschland</title>
		<link>http://www.baseball-em.de/die-letzte-presseschau-zur-baseball-em-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseschau]]></category>
		<category><![CDATA[pressestimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine letzte Presseschau blickt zurück auf eine erfolgreiche EM. Die Lokalzeitungen widmen sich ihren Medaillengewinnern und die TAZ beobachtet den Wandel des Baseballsports in Europa.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„</strong>Bei der Baseball-EM gewann das &#8220;Team Germany&#8221; im Spiel um Platz drei mit 8:0 in Stuttgart gegen Schweden und holte damit das erste Edelmetall seit 35 Jahren. Insgesamt war die Bronzemedaille das achte EM-Edelmetall für den Deutschen Baseball und Softball Verband (DBV). 1955, 1958, 1965, 1967, 1971 und 1975 belegte man ebenfalls Platz drei. 1957 hatte es gar zu Silber gereicht. &#8220;Das war ein großer Tag für den deutschen Baseball. Die Bronzemedaille bedeutet für uns so viel wie die Goldmedaille&#8221;, sagte ein freudestrahlender Bundestrainer Greg Frady. &#8220;Nach sieben Jahren meiner Amtszeit haben wir endlich unser großes Ziel erreicht&#8221;, fügte er hinzu. 2005 und 2007 hatte es unter seiner Leitung jeweils zum vierten Platz gereicht: &#8220;Unsere Freude ist wahrscheinlich noch größer als die des Titelgewinners. Es war ein hartes Stück Arbeit.&#8221;<strong> </strong>Das Spielniveau der deutschen Mannschaft hat sich unter Frady in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiter entwickelt. Bei der EM setzte es nur gegen die beiden Finalisten Niederlagen. &#8220;Das war die beste Mannschaft, mit der ich bei fünf Europameisterschaften zusammenspielen durfte&#8221;, sagte Routinier Klaus Hopfensberger.<strong> </strong>Den Titel holte sich am Sonntagnachmittag Italien durch ein 8:4 über Titelverteidiger Niederlande. Für die Deutschen stand unterdessen schon am Samstag nur noch Feiern auf dem Programm. &#8220;Ich bin nach diesem Turnier überhaupt nicht müde. Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich gar nicht aufhören möchte. Die Medaille ist der Lohn für die Arbeit, die wir in den vergangenen Jahren geleistet haben. Es war einfach Zeit für so einen Erfolg&#8221;, erklärte Second Baseman Jendrick Speer.<strong> </strong>Der seit Jahrzehnten erhoffte Boom wird aller Voraussicht nach aber nicht einsetzen. Das schlechte Wetter und der Regen brachten den Spielplan durcheinander, so dass die erhofften Zuschauerzahlen nicht erreicht wurden. Beim deutschen Erfolg über Griechenland kamen gerade einmal 600 Fans. Gegen Schweden waren es immerhin 2230 Anhänger.“<br />
<strong> kicker online</strong></p>
<p>„Es war dann doch wieder alles beim Alten. Die 31. Auflage der Baseball-Europameisterschaft, ausgetragen in Baden-Württemberg, endete am Sonntag mit dem erwarteten Endspiel. Italien sicherte sich seinen neunten kontinentalen Titel durch ein finales 8:4 gegen den 20-maligen Europameister Niederlande. Die Bronzemedaille hatte tags zuvor bereits die deutsche Mannschaft gewonnen &#8211; durch einen 8:0-Sieg gegen die Auswahl Schwedens. &#8220;Der Abstand ist deutlich verkürzt worden&#8221;, fand Martin Miller, deutscher Präsident des Europäischen Baseball-Verbandes (CEB). Die Schweden hatten in der Endrunde die Italiener besiegen können, die Deutschen sowohl Niederlande als auch Italien am Rande einer Niederlage. Dabei zeigten &#8220;die jungen Gewächse aus dem eigenen Nachwuchs&#8221;, so Miller, vor allem &#8220;viel Herzblut&#8221; gegen die immer noch führenden europäischen Baseball-Nationen. […] Auf diese sogenannte Repatriierung verzichtet man in Deutschland seit Ende der Achtziger Jahre. Das hatte eine lange Durststrecke zur Folge. Bis zum vergangenen Wochenende hatten die Deutschen 35 Jahre lang keine Medaille bei Europameisterschaften mehr gewonnen. Statt Spitzenkräfte zu importieren, muss man die Strukturen schaffen, sie selbst zu Hause zu entdecken, auszubilden und zu fördern. &#8220;Der einzige Weg&#8221;, so wagt es CEB-Präsident Miller zu träumen, &#8220;wenn man perspektivisch in die Weltspitze will.&#8221; Selbst Holländer und Italiener geben ihm Recht. Auch sie haben in den letzten Jahren die Nachwuchsarbeit verbessert. Diese Nachwuchsarbeit könnte demnächst auf ganz neue Beine gestellt werden. Miller verrät, dass sein CEB und der Baseball-Weltverband IBAF, der seit vergangenem Dezember vom Italiener Riccardo Fraccari angeführt wird, in Verhandlungen mit Major League Baseball (MLB) stehen. Die nordamerikanischen Profiligen, in denen Milliarden Dollars umgesetzt werden, wollen den europäischen Markt erobern und haben sich entschlossen, intensiver mit den bereits vorhandenen Verbänden zusammenzuarbeiten. Das könnte zum einen zu einer Harmonisierung des internationalen Spielkalenders führen, zum anderen zu einer vollkommenen Neuordnung des Spielbetriebs in Europa. […] Die Cologne Cardinals wären dann vielleicht das vierte Nachwuchsteam des gleichnamigen Teams aus St. Louis, die Washington Nationals könnten ihre europäischen Talente bei den Bonn Capitals pflegen. Solche Aussichten, so radikal sie auch sein mögen, sind, glaubt jedenfalls Martin Miller, &#8220;nicht unrealistisch&#8221;.“<br />
<strong>TAZ – Thomas Winkler</strong></p>
<p>„Bis zum Match gegen die Italiener durfte die deutsche Baseball-Nationalmannschaft mit Pitcher Tim Henkenjohann von den Bonn Capitals sogar von der Goldmedaille bei den Europameisterschaften im eigenen Land träumen. Bis auf das 0:3 gegen die Niederlande waren die Schützlinge von Bundestrainer Greg Frady ohne Niederlage durch die Vorrunde marschiert. Auch das 17:8 gegen die Griechen in der Zwischenrunde machte Hoffnung auf mehr. Aber das 6:8 gegen die Azzuris ließ schließlich den Traum vom ganz großen Wurf platzen. &#8220;Dabei haben wir bis zum vorletzten Inning geführt&#8221;, haderte Henkenjohann. Am Ende wurde es immerhin eine überzeugende Bronzemedaille. Beim 8:0 im Stuttgarter Baseball-Park vor 2 230 Zuschauern hatten die Schweden nicht den Hauch einer Chance. Es war das erste Edelmetall für ein deutsches Baseball-Nationalteam seit 1975. &#8220;Wir sind alle sehr glücklich über diesen Erfolg&#8221;, meinte Henkenjohann, der gegen die Schweden sein zweites Match als Starting-Pitcher absolviert hatte. Zum ersten Mal durfte Henkenjohann beim 0:3 gegen die Niederländer ran. Mehr ist für einen Starting-Pitcher während eines Turniers nur in Ausnahmefällen drin. &#8220;Schließlich sind wir zu viert&#8221;, erklärt Henkenjohann. […] Nun konzentriert sich der 196 Zentimeter lange Hühne auf die verbleibenden Partien seiner Caps am kommenden Sonntag gegen Spitzenreiter Solingen Alligators und das Nachholspiel eine Woche darauf gegen die HSV Stealers aus Hamburg, bevor dann eine Woche später das Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft im Rahmen der Best-of-five-Serie gegen die Heidenheim Heideköpfe &#8211; den amtierenden Meister &#8211; auf dem Spielplan steht. &#8220;Eine weitere Medaille wäre nicht übel&#8221;, meinte Henkenjohann. Den Europameistertitel gewann übrigens Italien.“<br />
<strong>General Anzeiger Bonn</strong></p>
<p>„Dominik Hartinger, Pitcher bei den Gauting Indians, hat mit der deutschen Baseball-Nationalmannschaft die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft gewonnen. 35 Jahre musste die Auswahl des Deutschen Baseball-Verbands warten, bis sie bei einer EM wieder auf dem Treppchen stand. Dass Hartinger in dieser historischen Stunde mit von der Partie wäre, hätte wohl niemand vorhergesagt. Obwohl der Pitcher der Gauting Indians jahrelang kontinuierliche Leistungen in der Bundesliga brachte, war er erst in allerletzter Sekunde in den Kader berufen worden. „Der dritte Platz ist ein sehr gutes Resultat“, stellte Hartinger zufrieden fest. Er selbst darf sich getrost als einer der Gewinner der EM bezeichnen. „Ich würde das gerne ausbauen.“ Ihm ist bewusst, dass er nun gute Karten bei Bundestrainer Greg Frady besitzt. Das nächste Großereignis wartet schon. Bei der Weltmeisterschaft im November in Taiwan wäre er gerne mit dabei. Dass er als Gautinger von den Verantwortlichen übersehen wird, braucht er nun nicht mehr zu befürchten.“<br />
<strong>Starnberger Merkur</strong></p>
<p>„Deutschland hat mit Bronze bei der Heim-EM seinen größten Erfolg seit 35 Jahren gefeiert, neuer Europameister ist jedoch Italien. Die Südeuropäer besiegten im Finale am Sonntag in Stuttgart die Niederlande mit 8:4 und beendeten die langjährige Erfolgsserie des Titelverteidigers. Das „Oranje“-Team hatte seit 1999 fünf EM-Titel nacheinander geholt, die Italiener waren das letzte Mal 1997 erfolgreich gewesen. Ihr Spieler Giuseppe Mazzanti, dem im Endspiel zwei „Homeruns“ gelangen, wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Das deutsche Team von Bundestrainer Greg Frady hatte schon am Samstag mit einem souveränen 8:0-Sieg über Schweden den dritten Platz in der Finalrunde und damit ihr selbst gestecktes Ziel erreicht. Die bisher letzte EM-Medaille hatte Deutschland 1975 geholt, als es ebenfalls Bronze gab. Die Auswahl des Deutschen Baseball- und Softball Verbands (DBV) ging vor 2230 Zuschauern im Baseball-Park am Schnarrenberg erstmals im zweiten „Inning“ in Führung. Im sechsten Durchgang zog sie auf 6:0 davon und sorgte für die frühzeitige Entscheidung. Die Italiener taten sich im Finale wesentlich schwerer. Zwar führten sie nach dem sechsten „Inning“ mit 5:1, ließen aber die Niederländer noch einmal auf 5:4 herankommen. Erst gegen Ende der Partie konnte Italien wieder davonziehen, weil dem Gegner zu viele Fehler unterliefen.“<br />
<strong>Deutsche Presse Agentur &#8211; dpa</strong></p>
<p>„Alle waren sie da beim Finale der Baseball-Europameisterschaft, alle ehemaligen Größen der amerikanischen Baseball-Profiliga, der Major League (MLB): Matt Morris, Ryan Johnson, Barry Bonds und noch einige mehr. Zum Spiel sagen konnte allerdings keiner etwas: Dass Plastikfiguren reden, ist ja auch eher ungewöhnlich. Der Gedanke, bald tatsächlich lebendige prominente Gäste aus den USA auf der Tribüne zu haben, dagegen nicht – die EM in Stuttgart hat gezeigt, dass sich Baseball fernab von seiner Heimat auf einem guten Weg befindet, den herausragenden Teams aus den USA, aus Japan und Kuba Konkurrenz zu machen. Den ehemaligen Profis aus der MLB hätte sicher gefallen, was sie im Finale am Sonntag zwischen Italien und den Niederlanden gesehen hätten: Nach nur wenigen Minuten gelang dem Niederländer Eugene Kingsale vor 3500 Zuschauern ein Homerun – die schönste Art, im Baseball zu punkten. […] Deutschland hatte den Einzug ins Finale knapp verpasst, mit einer 6:8-Niederlage gegen den späteren Europameister Italien. Bundestrainer Greg Frady war dennoch zufrieden: Der dritte Platz war der größte Erfolg und erste Medaillengewinn Deutschlands bei einer EM seit 35 Jahren, durch den sich das Team direkt für die WM2011 qualifiziert hat. „Das bedeutet alles für den deutschen Baseball“, sagt Frady, „wir sind endlich dort, wo wir hingehören, und es ist kein Ende in Sicht.“ Der Erfolg ist vor allem Frady zu verdanken. 2004 hat der Amerikaner, der parallel das Team der Georgia State University trainiert, die Mannschaft übernommen und sie zurück in den A-Pool geführt. „Ich trainiere das beste Team, das Deutschland je hatte“, sagt Frady nun, „wir sind dabei, die Lücke zu Italien und Holland zu schließen.“ Er findet gar: „Uns fehlt fast nichts mehr, um Nummer eins in Europa zu sein.“ Die Zuschauerzahl – rund 30 000 Zuschauer kamen während der zehn Tage – ist zwar hinter den Erwartungen zurückgeblieben, doch das ist wohl auch auf das schlechte Wetter wochentags zurückzuführen. Das Finale, bei Sonnenschein, war ausverkauft. Der Deutsche Baseball- und Softball-Verband (DBV) zählt mittlerweile 27 000 Aktive, derzeit spielen vier deutsche Talente in der MLB: Kai Gronauer (New York Mets), Donald Lutz (Cincinnati Reds), Jennel Hudson (Boston Red Sox) und Max Kepler-Rozycki (Minnesota Twins). […] Ein europäischer Baseball-Profi ist ein Amateur, der sich nie so intensiv mit seiner Sportart auseinandersetzen kann wie die große Konkurrenz aus den USA, Kuba und Japan. Frady ist dennoch fest überzeugt, dass Europa bald den Anschluss an die großen Baseball-Nationen schafft. Deutsche und amerikanische Spieler, sagt er, hätten, was ihre Mentalität betrifft, ohnehin „den gleichen Hintergrund, sie reden über die selben Dinge“, nur eben in verschiedenen Sprachen. Vielleicht sind Matt Morris, Ryan Johnson und Barry Bonds in ein paar Jahren ja ganz selbstverständlich Gäste einer Europameisterschaft. Dann aber nicht aus Plastik.&#8221;<br />
<strong>Süddeutsche Zeitung – Anna Dreher</strong></p>
<p>„Es war der größte Erfolg einer deutschen Baseball-Auswahl seit 35 Jahren: Bei der Europameisterschaft im eigenen Land holte das deutsche Team die Bronzemedaille (wir berichteten). Großen Anteil daran hatten mit Jendrick Speer, Julius Uelschen und Eugen Heilmann auch drei Spieler der Paderborn Untouchables. Ein echtes Sommermärchen erlebte dabei Jendrick Speer. […] &#8220;Solche Auszeichnungen sind natürlich immer etwas besonderes. Besonders der Titel des Rekordnationalspielers macht mich unheimlich stolz&#8221;, verriet Jendrick Speer. Damit ließ er Baseballgrößen wie Claus und Jürgen Helmig hinter sich.[…] „Wenn meine Knochen halten, sollen noch viele Spiele dazu kommen&#8221;, denkt der Paderborner noch nicht ans Aufhören. Schließlich hat die deutsche Mannschaft inzwischen den Sprung in die europäische Spitze geschafft. &#8220;Wir haben eine super Mannschaft mit einem tollen Wir-Gefühl&#8221;, betont Jendrick Speer, der mit dem deutschen Team noch ein paar Medaillen und Trophäen holen möchte. Und vielleicht kommt auch bald mal wieder ein Vereinstitel dazu. Seit 1997 ist er bei den Paderborn Untouchables am Schlag und konnte zwischen 1999 und 2005 sechs Meistertitel feiern. &#8220;Wir haben in diesem Jahr noch viel vor und gehen motiviert in die Play-Offs&#8221;, blickt Speer zuversichtlich in die Zukunft. […]“<br />
<strong>Neue Westfälische Regionale Tageszeitung</strong></p>
<p>„Es ist eine ganz besondere Medaille, die sich Max Boldt von den Mainz Athletics in diesen Tagen in sein Zimmer gehängt hat. Es ist die erste EM-Medaille einer deutschen Baseball-Nationalmannschaft seit 1975. „Wenn man sich das vor Augen hält, macht mich das schon unheimlich stolz“, strahlte Boldt. „Wenn man sich so eine Medaille ins eigene Zimmer hängen darf, ist das etwas ganz Besonderes.“ Deshalb überwiege nach dem deutlichen 8:0-Erfolg gegen Schweden zum Abschluss auch die Freude über den dritten Platz und nicht die Enttäuschung, den angestrebten Titelgewinn im eigenen Land verpasst zu haben. „Natürlich hätten wir gerne gewonnen, aber Bronze ist für uns ein großartiger Erfolg“, sagte Boldt. In den beiden Duellen mit den Topfavoriten Niederlande (0:3) und Italien (6:8) stellte die deutsche Auswahl ihre Qualitäten zwar unter Beweis, zum ganz großen Wurf langte es aber noch nicht. […] Natürlich hätte ich gerne mehr gespielt, aber es war mir klar, dass ich nicht sonderlich viel Spielzeit bekommen werde. Es gibt eben erfahrenere Spieler, auf die der Trainer mehr gesetzt hat“, schilderte Boldt. „Deshalb war es für mich vor allem wichtig, Teil dieser Mannschaft gewesen zu sein, die einen so historischen Erfolg eingefahren hat. Schließlich bin ich erst am Anfang meiner Nationalmannschaftskarriere.“ Und für den Anfang kann sich eine bronzene EM-Medaille an der Zimmerwand allemal sehen lassen.“<br />
<strong>Allgemeine Zeitung (Mainz)</strong></p>
<p>„Europameisterschaft: Nach 35 Jahren erste Medaille für das Gastgeber-Team in Stuttgart. Noch im siebten von neun Innings lag die deutsche Nationalmannschaft im entscheidenden Hauptrunden-Spiel gegen Italien mit 6:4 Runs vorne, durfte vom Endspiel und vom Europameister-Titel träumen. Dann kippte das Match zum 8:4-Sieg für die Italiener, und somit konnten die Alligators André Hughes, Dominik Wulf und Nils Hartkopf gestern Nachmittag im EM-Stadion am Stuttgarter Schnarrenberg nur zuschauen, wie Italien mit einem überraschenden 8:4-Sieg den Titelverteidiger Niederlande entthronte. Bei der anschließenden Siegerehrung vor fast 3000 Zuschauern standen die Deutschen aber mindestens genauso im Mittelpunkt wie der Titelträger. Denn das Team von Bundestrainer Greg Frady hatte die erste Bronzemedaille seit 1975 für Deutschland gewonnen. „Es macht mich stolz, dass ich dabei gewesen bin“, meinte Pitcher André Hughes gestern vor der Siegerehrung, „für das deutsche Baseball ist ein Traum wahr geworden.“ Sein Teamkollege Dominik Wulf war dagegen bereits hin- und hergerissen „Ich weiß noch nicht, wie es weiter geht. Ab November fange ich an zu arbeiten. Ich habe die EM so gespielt, als wäre es meine letzte. Aber ich möchte noch nicht aufhören“, erklärte der 27-jährige angehende Mediziner, der bei den Europameisterschaften einer der absoluten Leistungsträger im deutschen Team war und in jedem Spiel von Anfang bis Ende mitwirkte. Dominik Wulf war es auch, der das deutsche Team im Spiel gegen Italien mit einem Homerun &#8211; seinem dritten im Turnier &#8211; zum letzten Mal in Führung brachte. André Hughes hatte das Spiel gegen die Italiener als deutscher Pitcher eröffnet. Um sich Bronze zu sichern, musste das Team danach noch Schweden schlagen. Diese Aufgabe wurde mit einem 8:0-Sieg allerdings souverän erledigt.“<br />
<strong>Solinger Tageblatt (ma)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>EC 2010: Final Standings and Awards</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 19:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[English @en]]></category>

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		<description><![CDATA[The 2010 European Championship is in the books. Ten days of good and bad Baseball, homeruns, rain delays and small crowds are over. We have a new European Champion with Italy, which after 13 painful years for the Squadra Azzurra ended the reign of the Dutch team at the top of European Baseball. 2012 the [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14970" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/e959a_Finale_ITA-NED_255.jpg" alt="EC 2010: Final Standings and Awards" width="514" height="341" /></p>
<p>The 2010 European Championship is in the books. Ten days of good and bad Baseball, homeruns, rain delays and small crowds are over. We have a new European Champion with Italy, which after 13 painful years for the Squadra Azzurra ended the reign of the Dutch team at the top of European Baseball. 2012 the Netherlands want the title back at home for their 100th anniversary of the Royal Dutch Baseball and Softball Association.</p>
<p><span><strong>Awards:</strong></span></p>
<ul>
<li> <em>MVP:</em> Giuseppe Mazzanti (Italy)</li>
<li> <em>Leading Batter: </em>Raily Legito (Netherlands)</li>
<li> <em>Pitcher best ERA: </em>Rob Cordemans (Netherlands)</li>
<li> <em>Pitcher best W-L-Average:</em> Rob Cordemans (Netherlands)</li>
<li> <em>Most RBI:</em> Jairo Ramos Gizzi (Italy)</li>
<li> <em>Most Runs:</em> Raily Legito (Netherlands)</li>
<li> <em>Most Homeruns: </em>Giuseppe Mazzanti (Italy)</li>
<li> <em>Most Stolen Bases: </em>Laidel Chapelli (Italy)</li>
<li> <em>Outstanding Defensive Player: </em>Jendrick Speer (Germany)</li>
</ul>
<p><strong><span>Final Standings:</span></strong></p>
<p>1. Italy<br />
2. Netherlands<br />
3. Germany<br />
4. Greece<br />
5. Sweden<br />
6. France<br />
7. Czech Republic<br />
8. Great Britain*<br />
9. Belgium*<br />
9. Spain*<br />
11. Croatia*<br />
11. Ukraine*</p>
<p><em>*Need to play a qualifier for the 2012 European Championship</em></p>
<p><a href="http://competition.baseballeurope.com/2010/stuttgart/schedule.php" target="_blank">Complete Schedule, Stats</a></p>
<p><em>While the tournament might be over, Mister-Baseball will recap the European Championship over the next couple of days with further news and articles, which we hadn&#8217;t gotten a chance to put it on the website yet. </em></p>
<p><strong>Photo: (c) Drobny</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke, Baden-Württemberg!</title>
		<link>http://www.baseball-em.de/danke-baden-wurttemberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 18:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>krausgrill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buntes]]></category>
		<category><![CDATA[Spielberichte]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[finalrunde]]></category>
		<category><![CDATA[heidenheim]]></category>
		<category><![CDATA[niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Aus ist notiert, die 31. Auflage der Baseball-Europameisterschaften hat in der Squadra Azzurra einen würdigen Sieger gefunden. Es ist an der Zeit, kurz Bilanz zu ziehen und die ultimative Frage nach dem „What’s next?“ zu stellen. Mehr als 25.000 Zuschauer konnten die drei Spielorte trotz der zuweilen widrigen Wetterbedingungen mobilisieren. Zum Endspiel fanden [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Platz_002.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4450" title="Platz_002" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Platz_002-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Das letzte Aus ist notiert, die 31. Auflage der Baseball-Europameisterschaften hat in der Squadra Azzurra einen würdigen Sieger gefunden. Es ist an der Zeit, kurz Bilanz zu ziehen und die ultimative Frage nach dem „What’s next?“ zu stellen.</strong></p>
<p>Mehr als 25.000 Zuschauer konnten die drei Spielorte trotz der zuweilen widrigen Wetterbedingungen mobilisieren. Zum Endspiel fanden noch einmal mehr als 3.300 Fans den Weg auf den Stuttgarter Schnarrenberg. Und das, obwohl die deutsche Mannschaft gar nicht mehr beteiligt war. Dabei sah es manches Mal so aus, als würde diese Veranstaltung nicht zum vorgegebenen Zeitpunkt beendet werden können. Glücklicherweise hatte der Wettergott dann doch noch ein Einsehen mit dem Veranstalter und den beteiligten Teams. Das letzte Wochenende mit dem emotionalen Höhepunkt des deutschen Medaillengewinns und der wunderbaren Stimmung während des Finales hat allen gut getan. Es gab dem ganzen Turnier den gewünschten würdigen Abschluss und untermauerte die hierzulande ersehnte Stellung als legitime Nummer Drei auf dem Kontinent.</p>
<p>Greg Frady hat nach sieben Jahren seines Wirkens das Ziel eines Medaillenplatzes erreicht. Knappe Niederlagen gegen Holland und Italien wären vor Jahren noch undenkbar gewesen, beide Baseball-Giganten mussten Ihre beste Aufstellung bringen um die Gührings, Wulffs und Marquez&#8217; zu besiegen. Das spricht Bände. Auch wenn der ein oder andere zu Hause gebliebene Kritiker stattdessen lieber vom heimischen PC aus vergebenen Möglichkeiten nachtrauerte und Trainerentscheidungen in Frage stellte. Wie sagte ein holländischer Funktionär im Laufe der Woche: „Die Deutschen sind da. Wir konnten sie lange Zeit dominieren aber es ist jetzt nur eine Frage der Zeit bis sie uns schlagen.“ Heidenheim hat es im Europapokalturnier vorgemacht, das deutsche Team ist diesem hehren Ziel bei dieser Heim-EM sehr sehr nahe gekommen.</p>
<p>Die etwas nebulösen Andeutungen von IBAF-Chef Riccardo Fraccari zum Thema einer Ausweitung der an den World Baseball Classics teilnehmenden Mannschaften ließen die DBV-Spitze aufhorchen. Und warum sollten die Deutschen auch nicht eines nicht allzu fernen Tages an diesem Olympia-Ersatzturnier teilnehmen und/oder ein solches gar ausrichten? Der World Cup in Regensburg und diese EM haben deutlich gemacht, dass derartige Events durchaus vom hiesigen Publikum angenommen werden. Und wer schon mal bei einer der zahlreichen gleichermaßen lieb- wie leblos ausgerichteten europäischen Endturniere der Vergangenheit war, der weiß, dass es kaum besser geht als hierzulande.</p>
<p>Großer Dank gebührt den vielen fleißigen Helfern in Heidenheim, Neuenburg und vor allem im bislang erstligafreien Stuttgart. Ein zehntägiges Championat dieser Art auf die Beine zu stellen verlangt viel Kraft, Ausdauer und auch Nehmerqualitäten. Stellvertretend für die ehrenamtliche Helfertätigkeit sei der Einsatz der Groundcrews an den Spielorten gewürdigt. DBV-Vizepräsident Jürgen Elsishans traf im taz-Interview den Nagel auf den Kopf: Die wahren Helden dieser EM, das seien die unermüdlich gegen die Elemente kämpfenden Schubkarrenfahrer, Eimerträger und Pfützentrockner gewesen. Reschpekt!</p>
<p>So ging die „EM im Ländle“ am Sonntag versöhnlich zu Ende. Also, liebe Baden und Württemberger: Hochdeutsch könnt Ihr zwar weiter nicht, aber Baseball, das habt Ihr prima hingekriegt.</p>
<p>Adele!</p>
<p>EM-Redaktion</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Ich habe zehn Jahre auf diesen Moment gewartet.“ &#8211; Für Baseball-Deutschland waren es ein paar Jahre mehr</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 17:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine entspannte deutsche Mannschaft schaute sich am Sonntag das Finale zwischen Italien und den Niederlanden an. Die Nationalspieler machten dabei den Eindruck, dass der Stolz auf die erste Medaille seit mehr 35 Jahren überwog und keiner mehr einen Gedanken an die verpasste Chance verschwendete.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4416" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/teamschaut.jpg"><img class="size-medium wp-image-4416" title="teamschaut" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/teamschaut-300x164.jpg" alt="" width="300" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">Das deutsche Team entspannte sich nach der Bronze-Jubelfeier beim Finale (Foto: Schramm)</p></div>
<p><strong>Stuttgart (tkd). </strong>Eine entspannte deutsche Mannschaft schaute sich am Sonntag das Finale zwischen Italien und den Niederlanden an. Die Nationalspieler machten dabei den Eindruck, dass der Stolz auf die erste Medaille seit mehr 35 Jahren überwog und keiner mehr einen Gedanken an die verpasste Chance verschwendete.</p>
<p>„Man muss im Baseball jeden Tag einzeln betrachten. Nur so kann man am Ende erfolgreich sein,“ so hatte es Bundestrainer<strong> Greg Frady </strong>am Vorabend auf der Pressekonferenz bilanziert. Betrachtet man nun die einzelnen Tage, dann hat die  Nationalmannschaft in diesem Turnier alles geboten, was den Baseballsport ausmacht.</p>
<p>Gegen die Ukraine erledigte Deutschland die Pflichtaufgabe souverän und setzte mit <strong>Simon Gührings </strong>Homerun auch offensiv das erste Ausrufezeichen beim 10:0 in Stuttgart. Der zweite Tag zeigte dann eine clevere deutsche Mannschaft gegen die tapfer kämpfenden Tschechen. Erstmals zeigte das Team eine Fähigkeit, die in diesem Turnier noch von Bedeutung sein sollte. „Es ist uns oft gelungen bei zwei Aus die wichtigen Hits zu landen,” so das Lob von Frady, welches sich auch bei anderen Partien anbringen ließ. Das Spiel gegen Belgien rückte dann den alten Neuling ins Rampenlicht. Shortstop <strong>Edward Martinez</strong> sorgte mit seinem beiden Homeruns für den dritten Sieg in Folge.</p>
<div id="attachment_4417" class="wp-caption alignright" style="width: 309px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/GER_GRE_233.jpg"><img class="size-medium wp-image-4417" title="Deutschland-Griechenland" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/GER_GRE_233-299x199.jpg" alt="" width="299" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Viel zu Jubeln gab es für Deutschland, hier C. Howards Homerun gegen Griechenland (Foto: Drobny)</p></div>
<p>Den ersten Dämpfer brachte das oft erwähnte <strong>Tief „Silke“</strong>. Land unter in Heidenheim und das Duell mit den Niederlanden musste ins Wasser fallen. So waren die Franzosen der nächste Gegner der Deutschen. Matchwinner <strong>Robert Gruber</strong> fasste den dramatischen 10:9-Sieg so zusammen: „Wir hatten ein schlechtes Inning. Aber wir wussten, dass wir wegen eines schlechten Innings nicht verlieren werden. Wir wussten, dass wir zurück kommen.” Frady hatte trotz des französischen 8-Run-Innings keine Bedenken über den Ausgang: „Das Inning mit den acht Runs war ein Desaster. Aber wir sind mittlerweile so gefestigt, dass wir solche Rückschläge wegstecken können. Wir sind ruhig geblieben.“</p>
<p>Der Auftritt gegen die Niederländer sollte trotz des Ergebnisses der größte in diesem Turnier sein. „Es war ein sehr ungewöhnliches Spiel für uns und wir sind sehr froh es am Ende noch gewonnen zu haben,“ so lautete der Ritterschlag von <strong>Jim Stoeckel </strong>(Trainer der Niederlande) nach dem chaotischen Spiel in Heidenheim. Die Griechen mussten dann unter dem Frust der deutschen über die Niederlage leiden. 17:8 gingen die Jungs vom Mittelmeer gegen die deutsche Offensive unter und wieder gelang Fradys Truppe ein Großteil der Punkte bei zwei Aus.</p>
<div id="attachment_4419" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/10-07-30-Game3-ITA-GER-1468.jpg"><img class="size-medium wp-image-4419 " title="10-07-30 Game3 ITA-GER" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/10-07-30-Game3-ITA-GER-1468-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gegen Italien hatte man Alles gegeben, aber es reichte nicht zum Finale (Foto: Eisenhuth)</p></div>
<p>„Wir werden alles auf dem Feld geben und Italien ein guter Gegner sein. Es würde viel für den deutschen Baseball bedeuten,“ orakelte Frady vor dem Spiel gegen Italien. Die Partie sollte mit zu den spannendsten des ganzen Turniers werden. Immer wieder legte Deutschland vor, doch immer wieder hatten die Italiener eine Antwort und nutzten eiskalt ihre Chancen. „Ich bin zwar enttäuscht, aber auch stolz auf das Team,“ waren die Worte des Trainers nach der unglücklichen Niederlage.</p>
<p>Damit blieb Deutschland noch die Chance auf Bronze im letzten Spiel gegen Schweden. Und obwohl Frady zugeben musste: „Es war die beste schwedische Mannschaft gegen die wir in den letzten Jahren gespielt haben,“ endete das Turnier mit der ersten Bronzemedaille für Deutschland seit der Europameisterschaft in Barcelona 1975 und mit einigen Rekorden. <strong>Jendrick Speer </strong>ist nun alleiniger Rekordnationalspieler und wurde nach der Siegerehrung noch als bester defensiver Spieler des Turniers ausgezeichnet. Den zweiten Rekord knackte<strong> Dominik Wulf</strong>. Der zukünftige Arzt ist nun der erste deutsche Nationalspieler, der eine zweistellige Zahl an Homeruns bei Welt- und Europameisterschaften geschlagen hat. <strong>Klaus Hopfensperger</strong> fasst die überschwängliche Freude am besten in Worte: &#8220;Ich habe zehn Jahre auf diesen Moment gewartet,&#8221; platzte es nach dem Spiel aus dem Regensburger heraus.</p>
<p>Nach den tollen Leistungen seines Teams genoss auch Frady das spannende Finale zwischen Italien und den Niederlanden und den Lohn für die harte Arbeit der letzten Jahre. „<strong>Troy Williams</strong> ist der Einzige, der in den sieben Jahren als Bundestrainer mit dabei ist und daher auch weiß, wie viel Arbeit da drin steckt,“ so erklärte der Amerikaner den direkten Weg zu seinem Assistanztrainer nach dem Spiel gegen Schweden. „Ich bin mir sicher, dass meine Mannschaft sehr glücklich und zufrieden mit dem Turnier sind, auch wenn es nicht zum Finale gereicht hat. Wir haben wieder eine höheren Platz im europäischen Baseball eingenommen,“ war Frady äußerst zufrieden mit den zehn Tagen in Stuttgart, Heidenheim und Neuenburg.</p>
<p>Die Frage nach dem Ausblick über die Zukunft erübrigt sich bei Frady. „Sie wissen doch, was ich immer sage: Alles ist möglich und man sollte sich keine Grenzen setzen, wenn die Möglichkeit besteht diese zu überschreiten.“ Und so kann man davon ausgehen, dass <strong>Greg Frady </strong>jetzt schon darüber grübelt, wie Deutschland den nächsten Schritt nach vorne machen kann.</p>
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		<title>Mazzanti wird wertvollster Spieler &#8211; Speer defensiv überragend</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 16:48:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem Finale der Europameisterschaft wurden bei der Siegerehrung auch die Spielerauszeichnungen vergeben. Der wertvollste Spieler des Turniers kam dann auch aus den Reihen des Europameisters. Der italienische First BasemanGuiseppe Mazzanti holte sich durch seine starken Leistungen die begehrte Auszeichnung.]]></description>
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<p><strong></p>
<div id="attachment_4411" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Finale_ITA-NED_226.jpg"><img class="size-medium wp-image-4411" title="Italien-Niederlande" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Finale_ITA-NED_226-300x300.jpg" alt="Speer" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Rekordnationalspieler erhielt die Auszeichnung für die beste Leistung in der Defensive (Foto: Drobny)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Stuttgart (tkd). </strong>Nach dem Finale der Europameisterschaft wurden bei der Siegerehrung auch die Spielerauszeichnungen vergeben. Der wertvollste Spieler des Turniers kam dann auch aus den Reihen des Europameisters. Der italienische First Baseman <strong>Guiseppe Mazzanti </strong>holte sich durch seine starken Leistungen die begehrte Auszeichnung. Großen Anteil daran hatten auch seine drei Homeruns, die dafür sorgte, dass er auch als Spieler mit den meisten Homeruns ausgezeichnet wurde.</p>
<p>Der beste Pitcher des Turniers war der Niederländer <strong>Robbie Cordemans</strong>, der einen Earned Run Average von 0.00 hatte und nebenbei auch das beste Sieg-Niederlagen-Verhältnis hatte mit zwei Siegen und keiner Niederlage.</p>
<p>Für den Höhepunkt aus deutscher Sicht sorgte die Auszeichnung der besten defensiven Leistung. Deutschlands Second Baseman, <strong>Jendrick Speer</strong>, erhielt für seinen herausragende Leistungen im Feld den Preis.</p>
<p>In den Offensivkategorien teilten sich die beiden Finalisten die Auszeichnungen. Bester Schlagmann wurde <strong>Riley Legito</strong> aus den Niederlanden, der auch die meisten Runs im Turnier erzielen konnte. Der Italiener <strong>Jiminez Chapelli </strong>wurde als Spieler mit den meisten Stolen Bases ausgezeichnet und sein Teamkollege<strong> Jairo Ramos Gizzi </strong>hatte die meisten Punkte im Turnier hereingeschlagen.</p>
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		<title>Aus luftiger Höhe zum First Pitch</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 12:51:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit einer perfekten Landung brachten Eberhard Gienger und Klaus Renz den Spielball für das Endspiel auf den Schnarrenberg. Das Timing war perfekt: Die letzten Takte der italienischen Hymne waren gerade verklungen, als der Fallschirm-Weltmeister ins Stadion einschwebte. ]]></description>
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<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="attachment_4314" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Pregame_8.jpg"><img class="size-medium wp-image-4314" title="Baseball EM 2010 Stuttgart Finale Pregame" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Pregame_8-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Eberhard Gienger landete pünktlich am Schnarrenberg und überbrachte die wichtige Fracht (Foto: Drobny)</p></div>
<p></strong></p>
<p><strong>Stuttgart (mos).</strong> Mit einer perfekten Landung brachten Eberhard Gienger und Klaus Renz den Spielball für das Endspiel auf den Schnarrenberg. Das Timing war perfekt: Die letzten Takte der italienischen Hymne waren gerade verklungen, als der Fallschirm-Weltmeister ins Stadion einschwebte. Nur Sekunden später landete auch der ehemalige Weltklasseturner – direkt beim Mound.</p>
<p>Die beiden genossen den Sprung aufs Feld: „Es war einfach toll. Wir sehen ja die Bahn von oben und die ganzen Zuschauer auch. Und es ist einfach ein wunderschöner Nachmittag“, sagte Renz. Er freute sich dann auch, das Finale zu sehen.</p>
<p>Eberhard Gienger hatte die Ehre, den First Pitch zu werfen. Sein Sohn Markus, der früher selbst in der Nationalmannschaft catchte, beobachtet den Wurf ganz genau: „Das hat er schon ganz gut gemacht“, sagte er. Der Papa nahm etwas Rücksicht auf Italiens Catcher Juan Angrisano: „Ich hab’ nicht so fest geworfen, schließlich muss er ja noch spielen“, meinte Gienger lachend.</p>
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		<title>Seepferdchen-reife Leistung</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 12:45:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Ground Crew wurde an ihrem lezten Tag für ihren Kampf gegen die Wassermassen auf dem Feld von Roland Schmid überrascht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4309" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Groundcrew_0036-e1280666399912.jpg"><img class="size-medium wp-image-4309" title="Baseball EM 2010 Stuttgart Groundcrew" src="http://www.baseball-em.de/wp-content/uploads/2010/08/Groundcrew_0036-300x158.jpg" alt="" width="300" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Der größte Feind war Tief &quot;Silke&quot;, aber die Groundcrew hat die Herausforderung gemeistert (Foto: Drobny)</p></div>
<p><strong>Stuttgart (mos).</strong> Zehn Tage Schwerstarbeit hat die Ground Crew geleistet. Egal, wie lange sich der Starkregen über dem Schnarrenberg ausschüttete, die Jungs nutzten jede Pause, um das Feld wieder bespielbar zu machen. Und wer soviel Zeit mit Wasser verbringt, der hat sich auch ein Seepferdchen verdient. Das überreichte kurz vor dem Finale Roland Schmid, Präsident des Organisationskommitees, den 13 Jungs. Das Team freute sich riesig über die witzige Idee. Dazu bekamen die Crew noch Handtücher und Kappen von der deutschen Nationalmannschaft.</p>
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		<title>Italien gewinnt ersten EM-Titel seit 1997</title>
		<link>http://www.baseball-em.de/niederlande-mit-besseren-beginn/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 12:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wuerfel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die italienische Nationalmannschaft hat zum ersten Mal seit Paris 1997 den Titel bei einer Baseballeuropameisterschaft gewonnen. Im Endspiel in Stuttgart schlugen sie überraschend Favorit Niederlande mit 8:4. Nachdem die Squadra Azzurra schon im ersten Inning die Führung übernommen hatte und bis Ende des sechsten Innings auf 5:1 ausgebaut hatte, startete Holland im achten Inning die Aufholjagd und kam noch bis auf 4:5 ran. Doch Italien legte noch einmal nach.]]></description>
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