Die letzte Presseschau zur Baseball-EM in Deutschland

Bei der Baseball-EM gewann das “Team Germany” im Spiel um Platz drei mit 8:0 in Stuttgart gegen Schweden und holte damit das erste Edelmetall seit 35 Jahren. Insgesamt war die Bronzemedaille das achte EM-Edelmetall für den Deutschen Baseball und Softball Verband (DBV). 1955, 1958, 1965, 1967, 1971 und 1975 belegte man ebenfalls Platz drei. 1957 hatte es gar zu Silber gereicht. “Das war ein großer Tag für den deutschen Baseball. Die Bronzemedaille bedeutet für uns so viel wie die Goldmedaille”, sagte ein freudestrahlender Bundestrainer Greg Frady. “Nach sieben Jahren meiner Amtszeit haben wir endlich unser großes Ziel erreicht”, fügte er hinzu. 2005 und 2007 hatte es unter seiner Leitung jeweils zum vierten Platz gereicht: “Unsere Freude ist wahrscheinlich noch größer als die des Titelgewinners. Es war ein hartes Stück Arbeit.” Das Spielniveau der deutschen Mannschaft hat sich unter Frady in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiter entwickelt. Bei der EM setzte es nur gegen die beiden Finalisten Niederlagen. “Das war die beste Mannschaft, mit der ich bei fünf Europameisterschaften zusammenspielen durfte”, sagte Routinier Klaus Hopfensberger. Den Titel holte sich am Sonntagnachmittag Italien durch ein 8:4 über Titelverteidiger Niederlande. Für die Deutschen stand unterdessen schon am Samstag nur noch Feiern auf dem Programm. “Ich bin nach diesem Turnier überhaupt nicht müde. Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich gar nicht aufhören möchte. Die Medaille ist der Lohn für die Arbeit, die wir in den vergangenen Jahren geleistet haben. Es war einfach Zeit für so einen Erfolg”, erklärte Second Baseman Jendrick Speer. Der seit Jahrzehnten erhoffte Boom wird aller Voraussicht nach aber nicht einsetzen. Das schlechte Wetter und der Regen brachten den Spielplan durcheinander, so dass die erhofften Zuschauerzahlen nicht erreicht wurden. Beim deutschen Erfolg über Griechenland kamen gerade einmal 600 Fans. Gegen Schweden waren es immerhin 2230 Anhänger.“
kicker online

„Es war dann doch wieder alles beim Alten. Die 31. Auflage der Baseball-Europameisterschaft, ausgetragen in Baden-Württemberg, endete am Sonntag mit dem erwarteten Endspiel. Italien sicherte sich seinen neunten kontinentalen Titel durch ein finales 8:4 gegen den 20-maligen Europameister Niederlande. Die Bronzemedaille hatte tags zuvor bereits die deutsche Mannschaft gewonnen – durch einen 8:0-Sieg gegen die Auswahl Schwedens. “Der Abstand ist deutlich verkürzt worden”, fand Martin Miller, deutscher Präsident des Europäischen Baseball-Verbandes (CEB). Die Schweden hatten in der Endrunde die Italiener besiegen können, die Deutschen sowohl Niederlande als auch Italien am Rande einer Niederlage. Dabei zeigten “die jungen Gewächse aus dem eigenen Nachwuchs”, so Miller, vor allem “viel Herzblut” gegen die immer noch führenden europäischen Baseball-Nationen. […] Auf diese sogenannte Repatriierung verzichtet man in Deutschland seit Ende der Achtziger Jahre. Das hatte eine lange Durststrecke zur Folge. Bis zum vergangenen Wochenende hatten die Deutschen 35 Jahre lang keine Medaille bei Europameisterschaften mehr gewonnen. Statt Spitzenkräfte zu importieren, muss man die Strukturen schaffen, sie selbst zu Hause zu entdecken, auszubilden und zu fördern. “Der einzige Weg”, so wagt es CEB-Präsident Miller zu träumen, “wenn man perspektivisch in die Weltspitze will.” Selbst Holländer und Italiener geben ihm Recht. Auch sie haben in den letzten Jahren die Nachwuchsarbeit verbessert. Diese Nachwuchsarbeit könnte demnächst auf ganz neue Beine gestellt werden. Miller verrät, dass sein CEB und der Baseball-Weltverband IBAF, der seit vergangenem Dezember vom Italiener Riccardo Fraccari angeführt wird, in Verhandlungen mit Major League Baseball (MLB) stehen. Die nordamerikanischen Profiligen, in denen Milliarden Dollars umgesetzt werden, wollen den europäischen Markt erobern und haben sich entschlossen, intensiver mit den bereits vorhandenen Verbänden zusammenzuarbeiten. Das könnte zum einen zu einer Harmonisierung des internationalen Spielkalenders führen, zum anderen zu einer vollkommenen Neuordnung des Spielbetriebs in Europa. […] Die Cologne Cardinals wären dann vielleicht das vierte Nachwuchsteam des gleichnamigen Teams aus St. Louis, die Washington Nationals könnten ihre europäischen Talente bei den Bonn Capitals pflegen. Solche Aussichten, so radikal sie auch sein mögen, sind, glaubt jedenfalls Martin Miller, “nicht unrealistisch”.“
TAZ – Thomas Winkler

„Bis zum Match gegen die Italiener durfte die deutsche Baseball-Nationalmannschaft mit Pitcher Tim Henkenjohann von den Bonn Capitals sogar von der Goldmedaille bei den Europameisterschaften im eigenen Land träumen. Bis auf das 0:3 gegen die Niederlande waren die Schützlinge von Bundestrainer Greg Frady ohne Niederlage durch die Vorrunde marschiert. Auch das 17:8 gegen die Griechen in der Zwischenrunde machte Hoffnung auf mehr. Aber das 6:8 gegen die Azzuris ließ schließlich den Traum vom ganz großen Wurf platzen. “Dabei haben wir bis zum vorletzten Inning geführt”, haderte Henkenjohann. Am Ende wurde es immerhin eine überzeugende Bronzemedaille. Beim 8:0 im Stuttgarter Baseball-Park vor 2 230 Zuschauern hatten die Schweden nicht den Hauch einer Chance. Es war das erste Edelmetall für ein deutsches Baseball-Nationalteam seit 1975. “Wir sind alle sehr glücklich über diesen Erfolg”, meinte Henkenjohann, der gegen die Schweden sein zweites Match als Starting-Pitcher absolviert hatte. Zum ersten Mal durfte Henkenjohann beim 0:3 gegen die Niederländer ran. Mehr ist für einen Starting-Pitcher während eines Turniers nur in Ausnahmefällen drin. “Schließlich sind wir zu viert”, erklärt Henkenjohann. […] Nun konzentriert sich der 196 Zentimeter lange Hühne auf die verbleibenden Partien seiner Caps am kommenden Sonntag gegen Spitzenreiter Solingen Alligators und das Nachholspiel eine Woche darauf gegen die HSV Stealers aus Hamburg, bevor dann eine Woche später das Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft im Rahmen der Best-of-five-Serie gegen die Heidenheim Heideköpfe – den amtierenden Meister – auf dem Spielplan steht. “Eine weitere Medaille wäre nicht übel”, meinte Henkenjohann. Den Europameistertitel gewann übrigens Italien.“
General Anzeiger Bonn

„Dominik Hartinger, Pitcher bei den Gauting Indians, hat mit der deutschen Baseball-Nationalmannschaft die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft gewonnen. 35 Jahre musste die Auswahl des Deutschen Baseball-Verbands warten, bis sie bei einer EM wieder auf dem Treppchen stand. Dass Hartinger in dieser historischen Stunde mit von der Partie wäre, hätte wohl niemand vorhergesagt. Obwohl der Pitcher der Gauting Indians jahrelang kontinuierliche Leistungen in der Bundesliga brachte, war er erst in allerletzter Sekunde in den Kader berufen worden. „Der dritte Platz ist ein sehr gutes Resultat“, stellte Hartinger zufrieden fest. Er selbst darf sich getrost als einer der Gewinner der EM bezeichnen. „Ich würde das gerne ausbauen.“ Ihm ist bewusst, dass er nun gute Karten bei Bundestrainer Greg Frady besitzt. Das nächste Großereignis wartet schon. Bei der Weltmeisterschaft im November in Taiwan wäre er gerne mit dabei. Dass er als Gautinger von den Verantwortlichen übersehen wird, braucht er nun nicht mehr zu befürchten.“
Starnberger Merkur

„Deutschland hat mit Bronze bei der Heim-EM seinen größten Erfolg seit 35 Jahren gefeiert, neuer Europameister ist jedoch Italien. Die Südeuropäer besiegten im Finale am Sonntag in Stuttgart die Niederlande mit 8:4 und beendeten die langjährige Erfolgsserie des Titelverteidigers. Das „Oranje“-Team hatte seit 1999 fünf EM-Titel nacheinander geholt, die Italiener waren das letzte Mal 1997 erfolgreich gewesen. Ihr Spieler Giuseppe Mazzanti, dem im Endspiel zwei „Homeruns“ gelangen, wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Das deutsche Team von Bundestrainer Greg Frady hatte schon am Samstag mit einem souveränen 8:0-Sieg über Schweden den dritten Platz in der Finalrunde und damit ihr selbst gestecktes Ziel erreicht. Die bisher letzte EM-Medaille hatte Deutschland 1975 geholt, als es ebenfalls Bronze gab. Die Auswahl des Deutschen Baseball- und Softball Verbands (DBV) ging vor 2230 Zuschauern im Baseball-Park am Schnarrenberg erstmals im zweiten „Inning“ in Führung. Im sechsten Durchgang zog sie auf 6:0 davon und sorgte für die frühzeitige Entscheidung. Die Italiener taten sich im Finale wesentlich schwerer. Zwar führten sie nach dem sechsten „Inning“ mit 5:1, ließen aber die Niederländer noch einmal auf 5:4 herankommen. Erst gegen Ende der Partie konnte Italien wieder davonziehen, weil dem Gegner zu viele Fehler unterliefen.“
Deutsche Presse Agentur – dpa

„Alle waren sie da beim Finale der Baseball-Europameisterschaft, alle ehemaligen Größen der amerikanischen Baseball-Profiliga, der Major League (MLB): Matt Morris, Ryan Johnson, Barry Bonds und noch einige mehr. Zum Spiel sagen konnte allerdings keiner etwas: Dass Plastikfiguren reden, ist ja auch eher ungewöhnlich. Der Gedanke, bald tatsächlich lebendige prominente Gäste aus den USA auf der Tribüne zu haben, dagegen nicht – die EM in Stuttgart hat gezeigt, dass sich Baseball fernab von seiner Heimat auf einem guten Weg befindet, den herausragenden Teams aus den USA, aus Japan und Kuba Konkurrenz zu machen. Den ehemaligen Profis aus der MLB hätte sicher gefallen, was sie im Finale am Sonntag zwischen Italien und den Niederlanden gesehen hätten: Nach nur wenigen Minuten gelang dem Niederländer Eugene Kingsale vor 3500 Zuschauern ein Homerun – die schönste Art, im Baseball zu punkten. […] Deutschland hatte den Einzug ins Finale knapp verpasst, mit einer 6:8-Niederlage gegen den späteren Europameister Italien. Bundestrainer Greg Frady war dennoch zufrieden: Der dritte Platz war der größte Erfolg und erste Medaillengewinn Deutschlands bei einer EM seit 35 Jahren, durch den sich das Team direkt für die WM2011 qualifiziert hat. „Das bedeutet alles für den deutschen Baseball“, sagt Frady, „wir sind endlich dort, wo wir hingehören, und es ist kein Ende in Sicht.“ Der Erfolg ist vor allem Frady zu verdanken. 2004 hat der Amerikaner, der parallel das Team der Georgia State University trainiert, die Mannschaft übernommen und sie zurück in den A-Pool geführt. „Ich trainiere das beste Team, das Deutschland je hatte“, sagt Frady nun, „wir sind dabei, die Lücke zu Italien und Holland zu schließen.“ Er findet gar: „Uns fehlt fast nichts mehr, um Nummer eins in Europa zu sein.“ Die Zuschauerzahl – rund 30 000 Zuschauer kamen während der zehn Tage – ist zwar hinter den Erwartungen zurückgeblieben, doch das ist wohl auch auf das schlechte Wetter wochentags zurückzuführen. Das Finale, bei Sonnenschein, war ausverkauft. Der Deutsche Baseball- und Softball-Verband (DBV) zählt mittlerweile 27 000 Aktive, derzeit spielen vier deutsche Talente in der MLB: Kai Gronauer (New York Mets), Donald Lutz (Cincinnati Reds), Jennel Hudson (Boston Red Sox) und Max Kepler-Rozycki (Minnesota Twins). […] Ein europäischer Baseball-Profi ist ein Amateur, der sich nie so intensiv mit seiner Sportart auseinandersetzen kann wie die große Konkurrenz aus den USA, Kuba und Japan. Frady ist dennoch fest überzeugt, dass Europa bald den Anschluss an die großen Baseball-Nationen schafft. Deutsche und amerikanische Spieler, sagt er, hätten, was ihre Mentalität betrifft, ohnehin „den gleichen Hintergrund, sie reden über die selben Dinge“, nur eben in verschiedenen Sprachen. Vielleicht sind Matt Morris, Ryan Johnson und Barry Bonds in ein paar Jahren ja ganz selbstverständlich Gäste einer Europameisterschaft. Dann aber nicht aus Plastik.”
Süddeutsche Zeitung – Anna Dreher

„Es war der größte Erfolg einer deutschen Baseball-Auswahl seit 35 Jahren: Bei der Europameisterschaft im eigenen Land holte das deutsche Team die Bronzemedaille (wir berichteten). Großen Anteil daran hatten mit Jendrick Speer, Julius Uelschen und Eugen Heilmann auch drei Spieler der Paderborn Untouchables. Ein echtes Sommermärchen erlebte dabei Jendrick Speer. […] “Solche Auszeichnungen sind natürlich immer etwas besonderes. Besonders der Titel des Rekordnationalspielers macht mich unheimlich stolz”, verriet Jendrick Speer. Damit ließ er Baseballgrößen wie Claus und Jürgen Helmig hinter sich.[…] „Wenn meine Knochen halten, sollen noch viele Spiele dazu kommen”, denkt der Paderborner noch nicht ans Aufhören. Schließlich hat die deutsche Mannschaft inzwischen den Sprung in die europäische Spitze geschafft. “Wir haben eine super Mannschaft mit einem tollen Wir-Gefühl”, betont Jendrick Speer, der mit dem deutschen Team noch ein paar Medaillen und Trophäen holen möchte. Und vielleicht kommt auch bald mal wieder ein Vereinstitel dazu. Seit 1997 ist er bei den Paderborn Untouchables am Schlag und konnte zwischen 1999 und 2005 sechs Meistertitel feiern. “Wir haben in diesem Jahr noch viel vor und gehen motiviert in die Play-Offs”, blickt Speer zuversichtlich in die Zukunft. […]“
Neue Westfälische Regionale Tageszeitung

„Es ist eine ganz besondere Medaille, die sich Max Boldt von den Mainz Athletics in diesen Tagen in sein Zimmer gehängt hat. Es ist die erste EM-Medaille einer deutschen Baseball-Nationalmannschaft seit 1975. „Wenn man sich das vor Augen hält, macht mich das schon unheimlich stolz“, strahlte Boldt. „Wenn man sich so eine Medaille ins eigene Zimmer hängen darf, ist das etwas ganz Besonderes.“ Deshalb überwiege nach dem deutlichen 8:0-Erfolg gegen Schweden zum Abschluss auch die Freude über den dritten Platz und nicht die Enttäuschung, den angestrebten Titelgewinn im eigenen Land verpasst zu haben. „Natürlich hätten wir gerne gewonnen, aber Bronze ist für uns ein großartiger Erfolg“, sagte Boldt. In den beiden Duellen mit den Topfavoriten Niederlande (0:3) und Italien (6:8) stellte die deutsche Auswahl ihre Qualitäten zwar unter Beweis, zum ganz großen Wurf langte es aber noch nicht. […] Natürlich hätte ich gerne mehr gespielt, aber es war mir klar, dass ich nicht sonderlich viel Spielzeit bekommen werde. Es gibt eben erfahrenere Spieler, auf die der Trainer mehr gesetzt hat“, schilderte Boldt. „Deshalb war es für mich vor allem wichtig, Teil dieser Mannschaft gewesen zu sein, die einen so historischen Erfolg eingefahren hat. Schließlich bin ich erst am Anfang meiner Nationalmannschaftskarriere.“ Und für den Anfang kann sich eine bronzene EM-Medaille an der Zimmerwand allemal sehen lassen.“
Allgemeine Zeitung (Mainz)

„Europameisterschaft: Nach 35 Jahren erste Medaille für das Gastgeber-Team in Stuttgart. Noch im siebten von neun Innings lag die deutsche Nationalmannschaft im entscheidenden Hauptrunden-Spiel gegen Italien mit 6:4 Runs vorne, durfte vom Endspiel und vom Europameister-Titel träumen. Dann kippte das Match zum 8:4-Sieg für die Italiener, und somit konnten die Alligators André Hughes, Dominik Wulf und Nils Hartkopf gestern Nachmittag im EM-Stadion am Stuttgarter Schnarrenberg nur zuschauen, wie Italien mit einem überraschenden 8:4-Sieg den Titelverteidiger Niederlande entthronte. Bei der anschließenden Siegerehrung vor fast 3000 Zuschauern standen die Deutschen aber mindestens genauso im Mittelpunkt wie der Titelträger. Denn das Team von Bundestrainer Greg Frady hatte die erste Bronzemedaille seit 1975 für Deutschland gewonnen. „Es macht mich stolz, dass ich dabei gewesen bin“, meinte Pitcher André Hughes gestern vor der Siegerehrung, „für das deutsche Baseball ist ein Traum wahr geworden.“ Sein Teamkollege Dominik Wulf war dagegen bereits hin- und hergerissen „Ich weiß noch nicht, wie es weiter geht. Ab November fange ich an zu arbeiten. Ich habe die EM so gespielt, als wäre es meine letzte. Aber ich möchte noch nicht aufhören“, erklärte der 27-jährige angehende Mediziner, der bei den Europameisterschaften einer der absoluten Leistungsträger im deutschen Team war und in jedem Spiel von Anfang bis Ende mitwirkte. Dominik Wulf war es auch, der das deutsche Team im Spiel gegen Italien mit einem Homerun – seinem dritten im Turnier – zum letzten Mal in Führung brachte. André Hughes hatte das Spiel gegen die Italiener als deutscher Pitcher eröffnet. Um sich Bronze zu sichern, musste das Team danach noch Schweden schlagen. Diese Aufgabe wurde mit einem 8:0-Sieg allerdings souverän erledigt.“
Solinger Tageblatt (ma)

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